Rainegat
oder wie immer man das nennen mag - ich bin ja durchaus eine sehr geräuschanfällige Person und in meiner persönlichen Liga des außergewöhnlichen Getönes ist Brandungsklatschen jedenfalls ein ganz heißer Titelanwärter. Sogar kurz vor durch ansehnliche Damen auf Marmorboden verursachtem Gestöckele.
Menschen, die in öffentlichen Fortbewegungsmitteln stundenlang mit Knisterbonbontüten hantieren, sollte man hingegen ungestraft aus dem ÖPNV-Fenster werfen dürfen oder eben, bei Fällen mit günstiger Sozialprognose, in strenger Lagerhaft Brandungsklatschgeräusche erlernen lassen.
…doch die Heimatliebe mit, von 12 Sonnenstunden pro Tag angenehm erwärmten, Vorschlaghämmern aus dem Leib zu prügeln drohen.


